Ratatouille

Irgendwie hab ich Bock auf Ratatouille – so richtig selbst gekochtes, nicht diese 0815-Plörre von Schlagmichfix mit ausschließlich Paprika drin… Das Problem daran ist eigentlich nur, dass ich jetzt immer komische Gedanken bei dem Thema habe ^^ Der Film Ratatouille aus dem Hause Disney sollte ja so gut wie jedem bekannt sein. Mein allerliebstes Schwesterherzchen hat sich nun letztens „Trivial Pursuit“ in der Disney Edition gekauft und wir haben abends gespielt. Es kam eine Frage zu eben genanntem Film: Welche dieser Zutat ist NICHT in Ratatouille enthalten? A) Zucchini B) Aubergine C) Ananas D) Paprika – interessanterweise ist laut Trivial Pursuit die Antwort tatsächlich D… Ich hab die Ananas dennoch weggelassen ^^










4 Paprikaschoten
2 (kleine) Zucchini
1 Aubergine
2 Tomaten
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer, Thymian

















Die Aubergine in der Mitte längs durchschneiden und gut mit Salz bedecken, für ca. 10 Minuten liegen lassen (damit werden die Bitterstoffe aus der Aubergine gezogen). Die Paprika entkernen und in Würfel schneiden, die Zucchini schälen und ebenfalls in Würfel schneiden, die Zwiebel häuten und würfeln. 


Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebel dazu geben und glasig andünsten. Die Zucchini dazugeben und ebenfalls anschwitzen. Zwischenzeitlich die Aubergine abwaschen und würfeln. Aubergine und Paprika in den Topf geben. Thymian nach Geschmack dazu geben, köcheln lassen. 


Die Tomaten überbrühen und häuten, dann klein würfeln und mit unterrühren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Reis oder Baguette. 








Ich liebe Zucchini einfach – im Garten sind auch wieder welche angepflanzt, also Daumen drücken, dass sie was werden 🙂

Dieses Gericht ist wirklich unglaublich einfach und hey es ist sogar vegan, eine Seltenheit in meiner Küche. 


Ich habe übrigens keine zusätzliche Flüssigkeit dazu gegeben, das Gemüse hat selbst genügend Feuchtigkeit. Ach ja die Kochzeit ist nicht festgelegt, ich schätze aber ca. 15-20 Minuten. Am besten zwischendurch eine Zucchini probieren. Wenn diese bissfest (also nicht roh und nicht verkocht) ist, kann man das Essen runternehmen. Nicht zu lange drauf stehen lassen, sonst wird die Paprika matschig. 

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1 Comment

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    Frl. Moonstruck
    6. Mai 2013 at 04:45

    Was? Ananas in Ratatouille? 😀 Das habe ich auch nicht gehört… Seltsam, seltsam^^
    LG

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