Behind the Scenes – Der Blick in meine Küche

Stefanie vom Kuriositätenladen ruft zur Blogparade „Behind the Scenes„. Die Möglichkeit meine Küche zu zeigen kommt so schnell bestimmt nicht wieder, also muss ich meine Chance noch schnell nutzen, bevor die Zeit rum ist ^^. Es gab zwar eine Verlängerung bis Ende Juli, aber wo die Küche jetzt schon mal aufgeräumt ist …


Also hereinspaziert in meine Küche:


Meine Küche und ich, das ist eine Hassliebe! Ich liebe die Möglichkeiten die meine Küche bietet. Süßes und Herzhaftes kochen, Backen ob Kuchen, Brot oder andere Leckereien, egal was wie verzehrt werden soll – alles kommt aus der Küche. Meine Küche allerdings ist Mist. Das muss man einfach so sagen. 





Als wir hierher gezogen sind, besaßen wir keine Küche. Die Wohnungsgesellschaft bietet zwar an Küchen mitzuvermieten – für 10,00 € oder so pro Monat mehr Miete – allerdings haben diese Küchen keinen Geschirrspüler, der Herd hat kein Ceranfeld und man hat auch keine wirkliche Arbeitsfläche (kann man hier gut sehen *klick*). 



Deshalb war ich unglaublich froh, dass mein allerliebster Papa so großzügig war und mir eine Küche schenken wollte! Allerdings gab es – natürlich – ein Preislimit. Und das lag nunmal bei 2.000,00 €. Entschieden habe ich mich dann letztlich für diese Otto-Küche. Einerseits war sie preislich drin und außerdem hat mir die Farbe gefallen. Nur wirklich glücklich werde ich damit nicht. Dazu später aber mehr. 

Auf dem Bild wirkt die Küche zwar relativ groß, allerdings habe ich gefühlt wenig Platz, deshalb wird soviel Raum wie möglich genutzt. 


Hinter der Tür habe ich einerseits mein (gut gefülltes) Gewürzregal, direkt daneben steht ein kleines Regal mit meinem heißgeliebten Sodastream Crystal, meinen Auflaufformen und ein wenig Kleinkram:

Direkt neben dem Gewürzregal ist eine ziemlich unpassende Teilwand. Die macht jegliche Küchenplanung zunichte.. Sie gehört zu dem Abzugsschacht. Spontan hatten wir beim einrichten da eines meiner Bücherregale hingestellt und weil das so schön gepasst hat, steht das Regal da halt immer noch. 


Essig, Öl, Salz, Pfeffer, Mehl, immer griffbereite Standardwerke, Tee, Reis und noch vieles mehr stapelt sich in diesem Regal. 


Unten kommt man leider sehr schlecht ran, da das Regal ja keine Rollen oder so hat. Ganz versteckt liegen da ein paar Servietten, mein Baguette-Backblech und mein Muffinblech, ein paar Sachen für den Geschirrspüler (Salz und ähnliches). Weil ich da nicht aufräumen kann, gibt es davon auch kein Bild :P.




Im Bild eben war schon mein Hängeschrank zu sehen. Ein guter Freund von mir hat mir bei einem Besuch mit einer sehr guten Idee zu mehr Stauraum verholfen. Ein einfaches Brett auf den Hängeschrank gelegt und ein paar Kisten drauf. Zack – Dinge die man selten braucht sind erst mal aus den Augen ^^. Da oben lagert mein Fondant, meine Werkzeuge, Ausstechformen und vieles mehr. Ich habe mir mittlerweile eine Liste geschrieben, was in welcher Kiste ist. Nicht das ich etwas kaufe, dass ich nur weggepackt hab 😉


Der Hängeschrank an sich ist mein Lagerplatz für alle offenen Verpackungen. Gewürze, Nüsse, Stärke, Honig, Erdnussbutter, Graupen und und und – hier muss ich dringend mal wieder aufräumen. Mir fällt nämlich ständig alles mögliche entgegen, wenn ich den Schrank öffne :/







































Weiter gehts zu meinem Ofen – das Sorgenkind meiner Küche. Er ist nämlich kaputt *heul*. Bereits im Januar hatte ich für 160,00 € das Thermostat tauschen lassen. Leider hat die „Reparatur“ gerade mal einen Monat oder so etwas gebracht, seitdem verbrennt er mir wieder locker flockig ALLES. Ich traue mich aktuell nur noch Gebäck was nicht länger als 10/15 Minuten braucht zu backen, ich starte dabei aber grundsätzlich mit nem kalten Ofen. Sonst ist nach 10 Minuten alles schwarz. Unglaublich deprimierend, weil ich so gern Brot/Brötchen/Kuchen und und und backen möchte. 




















































Neben dem Herd ist ganz normal die Spüle, darüber eine Leiste mit allem was man irgendwie aufhängen kann. Die Besteckschublade läuft nämlich über und bevor man an gar nix mehr ran kommt, wird lieber woanders hingehängt *g* 




















































Unter der Spüle ist rechts der Ablauf und links mein Geschirrspüler. Im Schrank wo der Ablauf drin ist, lagern Kartoffeln und gelegentlich auch Zwiebeln, außerdem die Tabs für den Geschirrspüler. 

An dieser Stelle sieht man übrigens die „tolle“ Qualität der Otto-Küchen. Durch Dauerbenutzung ist die Kante der Arbeitsplatte abgestoßen, an der linken Stelle ist mir mal ein Messer auf die Platte gefallen und direkt ein Loch drin oO Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass eine ARBEITSplatte sowas aushält, aber der billige Pressspan ist dafür eindeutig nicht ausgelegt …


So das war die eine Seite der Küche. Nun gehts auf der anderen Seite zurück. Als erstes steht da meine Waschmaschine! Im Badezimmer ist dafür nämlich nicht genug Platz aufgrund der Badewanne. Abgesehen davon ist die Tür zu eng um eine normale Waschmaschine ins Bad zu bekommen, aber das ist ein ganz anderes Thema. Aus der Not mache ich eine Tugend und nutze die Oberfläche von der Maschine als Aufbewahrungsort für Plastikschüsseln, deren Deckel und meine Messbecher. Wie man sieht wird auch hier jeder Raum genutzt – siehe das Tablett 🙂





























Über der Waschmaschine habe ich einen Hängeschrank, in dem meine Teller, Tassen und Gläser wohnen. Der Schrank ist mittlerweile kaputt… Mein Freund hat die Tür – welche nach oben aufgeht – bereits einmal auf den Kopf gekriegt. Er hat es notdürftig repariert, aber die Angst dass das nochmal passiert ist natürlich da. Vor allem, weil der Schrank genau wie beim letzten Mal nicht mehr richtig zugeht 🙁

Auf dem Hängeschrank steht übrigens etwas unglaublich wichtiges – die MUSIKANLAGE! Wenn ich zum wirtschaften in die Küche gehe, ist die erste Aktion immer das Radio anschalten. Mit MDR Jump geht gleich alles besser von der Hand 😉


Neben der Waschmaschine steht mein Wasserkocher und daneben ein alter Tisch, den ich bereits seit meiner ersten Wohnung habe. Eine ganze Weile stand darunter ein Wäschekorb in dem sämtliche Vorräte lagen. Das war ein einziges Chaos und deshalb hat mein Freund mir diese genau passenden Schränke bei Ikea gekauft. 




Es ist zwar trotzdem nicht ganz optimal, weil man das, was ganz hinten steht, gern mal vergisst. Aber besser als die Wäschekorb-Variante ist es allemal. Einen kleinen verschwommenen Blick könnt ihr hier links mal reinwerfen in den Schrank. Immer zuhause habe ich Kokosmilch, saure Gurken, Ketchup und Marmelade. 


Übrigens habe ich gerade aussortiert. Der Schrank war nämlich voll mit irgendwelchen Backmischungen die ich aus der Brandnooz-Box bekommen hatte. Und da ich sowas lieber selber mache, ist das ja alles in meiner Reste-Verlosung gelandet. Dadurch konnte ich dann gleich die Majonaise im Angebot kaufen und auf Vorrat hinstellen *g*. 




Auf dem Tisch habe ich mein hypermegaoberhammergeiles Geburtstagsgeschenk von meinem Freund – meine Kenwood <3 Gerade der Glasblender ist in letzter Zeit häufig im Einsatz, weil überreifes Obst sich super in Milchshakes und Smoothies macht. 


Daneben ist übrigens mein „Fotoset“ wenn man es denn so bezeichnen will. Früher habe ich nur schnell auf dem Tisch fotografiert, aber seit Instagram auf meinem Handy eingezogen ist, lege ich Wert auf etwas Optik. Zumeist bastel ich mir also einen Dekoteller auf dem Schneidebrett (das sieht so schön benutzt aus 😉 ) und freu mich dann, dass meine Portion direkt Esstemperatur hat. Vor allem habe ich auch nicht mehr das Gefühl, dass ich mich hetzen muss mit den Fotos, meine Familie sitzt ja im Wohnzimmer und darf natürlich bereits essen ;).




Ach so eine Sache noch. In der obersten Schublade ist meine Küchenwaage. Diese Waage habe ich bei einem Gewinnspiel von Küchenplausch gewonnen (war der 1. Preis) und ich will sie definitiv nicht mehr missen. Schublade auf, wiegen, Schublade wieder zu – einfach genial <3 Und meine Dekohandtücher haben auch noch Platz darin 😛




Das war es schon fast mit der Küche. Es fehlt noch ein Schrank. Oben drauf lagert der Elektrogrill, diverse Kühltaschen und meine Kuchentransportbox. Neben dem Kühlschrank sammel ich Pfandpflaschen und Beutel – zum Leidwesen meines Freundes, der diese Ecke in der Küche ganz grauenhaft findet …
























Den Blick in den Schrank will ich Euch natürlich auch nicht vorenthalten. Das oberste Fach ist quasi mein Mehllager. Ich müsste hier dringend mal aufräumen, die eine Box ist nämlich komplett leer und da könnte man durchaus was anderes reinräumen.


Darunter ist der Kühlschrank. Zumeist ist dieser recht gut gefüllt, gerade am Dienstag – meinem Haupteinkaufstag – platzt er gern aus allen Nähten ^^. Was mich wirklich stört ist das Mini-Tiefkühlfach. Ich hätte gern einen größere Einfriermöglichkeit, damit ich auch mal auf Vorrat was vorbereiten kann. Bei diesem kleinen Ding ist das allerdings nicht möglich, zumal es auch noch ständig zufriert … 

Ganz unten finden sich Schüsseln und Backformen, außerdem mein Brotbacktopf. Auch meine vielgenutzte Küchenreibe liegt hier. Die Reibe ist glaube noch aus DDR-Zeiten. Meine Mutti hat sich mal eine neue gekauft und ich hab die alte geerbt. Danach hat sie sich geärgert, weil das alte Ding deutlich besser geschnitten hat, als die neue Reibe ^^.


Die Tür von diesem Schrank ist übrigens auch bereits aus den Angeln gefallen. Das erste Mal ist das in der Garantiezeit passiert, weshalb ich mich bei Otto gemeldet hab. Der Kundendienst hat das notdürftig repariert. Mittlerweile hat mein Freund das aber auch noch mal machen dürfen…




















































So das war die Küche! Für mich steht fest, dass – sollte ich irgendwann mal irgendwoher ´ne Menge Geld bekommen – die erste Anschaffung eine tolle neue Küche wäre. Eine die nicht davon auseinander fällt das sie BENUTZT wird. Wobei aktuell würde mir ja schon ein neuer Backofen reichen :/ Ich vermisse es zu Backen *sniff*



Jetzt gehts weiter ins kleine Zimmer, dorthin habe ich nämlich auch noch ein bißchen was ausgelagert. In der Glasvitrine stehen Gläser, Dekoteller, Kuchenplatten und der Wok.

 Sämtliche Alkoholitäten des Hauses stehen im Regal darüber. 

Gegenüber findet sich meine – ständig weiter wachsende – Kochbuchsammlung. Da muss ich auch unbedingt was dran ändern. Vielleicht muss ich mir doch noch ein weiteres Bücherregal anschaffen oder von meinen anderen Büchern was aussortieren – dieses „Nischendasein“ haben die Bücher aber einfach nicht verdient. 

 Abschließend zeige ich Euch noch meinen Schreibtisch mit dem Computer. Den habe ich übrigens nicht aufgeräumt – ich nenne das jetzt einfach mal „kreatives Chaos“ 🙂


So das war es von mir – ich danke Stefanie für den Ansporn meine Küche aufzuräumen (so schön übersichtlich ist sie nämlich sehr sehr selten ^^). 




Hat diesen Wall of Text eigentlich jemand komplett gelesen? ^^

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14 Comments

  • Reply
    Yvonne von Experimente aus meiner Küche
    30. Juni 2014 at 11:13

    Jep ich habs gelesen 😉

    • Reply
      Lani
      30. Juni 2014 at 11:23

      Juchu – mindestens einer außer mir hats komplett gelesen <3 Ich kann mich immer so schlecht bremsen wenn ich drin bin im schreiben… *g*

  • Reply
    Anonym
    30. Juni 2014 at 11:35

    JA 😉

    Menno, mein Kommentar wurde eben nicht genommen…

    Tip für Dein Regal: Besorg Dir ein paar kleine Rollen (z.B. von nem ausgedientem Skateboard?) und schraub diese unter das Regal. So hast du eine Art ApothekerSchrank 😉 Ein Drehbarer Riegel aus nem Stück Holz an die Wand geschraubt verhindert ein ungewolltes Verschieben 😉

    vlg
    TIna

    • Reply
      Lani
      30. Juni 2014 at 11:45

      So etwas hatte ich tatsächlich auch schon überlegt. Das behalte ich definitiv im Hinterkopf, danke für den Tipp! Aktuell überlege ich auch immer noch ein Obst-/Gemüsekorb an die Wand zu basteln. Das ständige hin und herräumen von dem gesunden Zeug geht mir nämlich auf die Nerven ^^

  • Reply
    Kerstin T.
    30. Juni 2014 at 11:39

    Gelesen 😀

    • Reply
      Lani
      30. Juni 2014 at 11:46

      Dabei kennst du alles aus erster Hand quasi ^^

  • Reply
    Franzi (Dynamite Cakes)
    30. Juni 2014 at 11:47

    Hab´s auch bis zu Ende gelesen 🙂
    Ich habe ja auch so viele "Baustellen" in meiner Küche, daher bin ich mir noch nicht sicher, ob ich bei dem Event mitmache. Ich müßte zu viel Aufräumen *lach*

    Tipp: Im Baumarkt gibt es so eine 2-Komponenten-Knetmasse, die sogar Dübel in der Wand hält. Vielleicht wäre das etwas für die Schranktüren.

    Liebe Grüße, Franzi

    • Reply
      Lani
      30. Juni 2014 at 12:03

      Meine Küche ist ja leider eine komplette Baustelle. Aber Friesi hat recht, sie ist die einzige die ich habe, also ist zu extremes ablästern auch nicht richtig. Allerdings finde ich es traurig, dass nach 3 Jahren die Küche quasi auseianderfällt. 3 Schranktüren fallen aus den Angeln, abgestoßene Kanten, aufgewelltes Holz ähm Pressspan und natürlich die Angst, dass die Küche einen Umzug nicht übersteht… :/

  • Reply
    Wolkenfees Küchenwerkstatt
    30. Juni 2014 at 16:11

    Klar hab ichs gelesen. Und irgendwie bewundere ich deine gnadenlose Ehrlichkeit. Ich kanns dir nachfühlen. Ich habe 2 Jahre in einer Miniküche ohne Fenster kochen müssen die Hölle, allerdings ging der Herd. Kein Herd, das geht ja gar nicht. Schau mal bei http://www.quoka.de oder ebay kleinanzeigen sollte es das bei euch nichts geben, gibt es sicher etwas ähnliches. Du kannst als Privatperson ohne Kosten deine gebrauchten Sachen anbieten, die du per Abholung und gegen Barzahlung verkaufen willst. Klappt super und die Dinge sind meistens billig und super gepflegt. Ich habe mal eine Waschmaschine von Miele für 50 Euro an einen Studenten verkauft, der war überglücklich. Es sollte doch ein gut funktionierender Herd für wenig Geld zu finden sein. Dann hast du in deiner Küche ungenutzten Stauraum. Guck mal bei mir auf dem Blog, ich habe z.B. von Ikea 2 Regale für je 5 Euro über der Eingangstür, über deinem kleinen Schrank ist auch noch Platz für Regale, so wie ich es erkennen kann. Vielleicht solltest du einfach die Türen abmontieren, offene Küchen sind in, ehe so eine Tür wieder runterfällt, stell dir mal vor, das trifft dein Kind. Und dann würde ich vielleicht mal über eine durchgehende Arbeitsplatte nachdenken. Die kosten bei Ikea wenig, muss ja nichts teures sein. Macht halt nur Arbeit und du musst schauen, wie du die Schränke und Geräte unterbekommst, dann hättest du auch mehr Arbeitsfläche. Ich bin 7 mal umgezogen und immer haben wir meine Küche ohne viel Geld selbst aufgebaut. Es geht. Ich finde deine Küche von der Größe her o.k. GGLG Anne

    • Reply
      Lani
      30. Juni 2014 at 20:23

      Liebe Anne, du sprichst wirklich einige Punkte an, die fest geplant sind (teilweise schon Ewigkeiten). Allerdings über der Tür hängt meine Uhr, deshalb ist dort kein Platz. Allerdings überm Tisch will ich eigentlich mindestens ein Regal und/oder etwas zum Obst und Gemüse ablegen. Die Arbeitsplatte möchte ich schon seit ca. 2 Jahren haben – vom Kühlschrank bis zur Waschmaschine wäre schön. Allerdings hat sich das noch nicht ergeben… Vielen Dank für deine Anregungen, ich hoffe davon einiges umsetzen zu können bis zum nächsten Mal "Küche zeigen" 🙂

  • Reply
    Friesi kocht backt und schnackt
    30. Juni 2014 at 17:12

    Ich habe es natürlich auch komplett gelesen und finde es toll, dass Du mitgemacht hast. Ich hatte auch genau solche Küchen und kann gut nach empfinden, wie einen das nervt. Umso mehr verdienst Du Respekt dafür, dass Du trotzdem den Spass am Kochen und Backen nicht verlierst. Mach so weiter und irgendwann kommt erst der Backofen und dann vielleicht eine neue Küche. Wer weiss schon was morgen passiert 🙂

    • Reply
      Lani
      30. Juni 2014 at 20:24

      Das stimmt liebe Friesi – vielleicht kommt ja bald ein guter Samariter um die Ecke und möchte mir einen neuen Backofen schenken? XD Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt hihi

  • Reply
    Christian Auer
    9. Juli 2014 at 18:08

    Sehr sympathisch!

    Liebe Grüße aus Graz 🙂

    • Reply
      Lani
      10. Juli 2014 at 13:09

      Vielen Dank – liebe Grüße zurück 🙂

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