Apfelmuskuchen

Kennt Ihr diesen obermegageilen Apfelkuchen mit Decke und Zuckerguss vom Bäcker? Ich liebe ihn, nein ich LIEBE ihn! Wann immer ich die Möglichkeit – und das Kleingeld – dafür habe, muss ein Stück mit. Nun geht das ja auf Dauer dann doch ein wenig ins Geld und die Möglichkeit sich damit einfach mal vollzustopfen gibt es auch nicht. Also hab ich anlässlich des 2. Geburtstages meiner Minidame für die Mädels der Krabbelgruppe ein Rezept ausprobiert. Und ich verrate nur soviel – es kam unglaublich gut an!




2 Eier
250 g Zucker
250 g Butter
500 g Mehl
1 Prise Salz
1 Pkg. Backpulver
1 Pkg. Vanillezucker
750 g Apfelmus


außerdem 


Mehl zum Arbeiten
200 g Puderzucker
etwas Wasser




Das Mehl auf die Arbeitsfläche geben, eine Mulde hinein drücken, Zucker, Salz, Vanillezucker, Backpulver und die Eier hinein geben. Die Butter in Flöckchen drum herum und dann alles schnell zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten. Halbieren und in Frischhaltefolie gewickelt für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen. 


Die erste Hälfte vom Teig auf Backpapier ausrollen (etwas bemehlen vorher) und dann in ein tiefes, rechteckiges Backblech heben (meines ist 28 x 37 cm groß). Den Apfelmus gleichmäßig drauf verteilen. Die zweite Hälfte ausrollen und auf dem Apfelmus blechfüllend verteilen. 


Mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 180°C für 20-30 Minuten im vorgeheizten Backofen backen (Ober- und Unterhitze). Herausnehmen und abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen den Puderzucker mit soviel Wasser verrühren, dass ein nicht zu flüssiger Zuckerguss entsteht. Auf dem Kuchen verteilen und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen zum Durchziehen.





Wie gesagt, der Kuchen war klasse. Leider waren wir nur zu viert an diesem Krabbelgruppenmorgen. Allerdings wurde gut was gegessen. Dann ließ ich meiner Freundin noch ein paar Stückchen da und eine andere Freundin erzählte, dass sie nachmittags Besuch erwartet und eigentlich Kuchen kaufen wollte. Da aber noch ein wenig Apfeldecke über war, fragte sie ob sie diesen stattdessen für nachmittags haben könnte – na klar! Mit nach Hause nahm ich dann noch 3 kleine Stückchen (welche meine Mum dann vernichtete – mit dem Kommentar „Besser als beim Bäcker oO). 




Anmerken möchte ich noch, dass ich kein gekauftes Apfelmus benutzt habe, sondern selbst gekochtes. Das verwendete Apfelmus darf nicht zu feucht sein, deshalb wenn ihr selber kocht bitte ohne zusätzliche Flüssigkeit (750 g Äpfel mit 2 EL Zucker für etwa 20 Minuten kochen, dann pürieren). 

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88 Comments

  • Reply
    Jasmin Ra
    24. Januar 2016 at 11:17

    Hallo 🙂

    Diesen Kuchen hab ich schon bei Instagram bestaunt, nicht zuletzt, da wir gefühlte 100KG Apfelmus hier in Gläsern haben und ich nur selten welches verwende. Eventuell stelle ich mich nacher noch fix in die Küche und backe diesen tollen Kuchen 🙂

    Viele Grüße,

    Jasmin

    • Reply
      Lani
      2. Juni 2016 at 19:59

      Ich hab ja völlig verpeilt hier auf die Kommentare zu antworten oO Ich schäme mich ein bißchen (doll!). Dieser Kuchen ist wirklich toll und gerade zur Apfelmusverwertung genial! Egal ob gekaufte Reste aus dem Kühlschrank oder selbst eingekochte Mengen aus der Vorratskammer. Deshalb gab es den auch schon 3x bei uns – das Apfelmus muss weg hihi

    • Reply
      marzena
      18. Oktober 2016 at 07:26

      Diese Kuchen ist der burner😊sanft mhhhh.von Reste hab par Herzchen ausgestochen und die Kinder waren begeistert .toll toll toll😊

    • Reply
      Lani
      18. Oktober 2016 at 21:56

      Die Idee mit den Herzchen finde ich wirklich toll – das behalte ich im Hinterkopf. Ich glaube sofort, dass die Kids das super finden 😉

  • Reply
    Carla
    25. Januar 2016 at 14:53

    Den Kuchen kenne ich zwar nicht, aber er klingt seeeehr lecker 😀 Ich bin eh ein Apfelmus-Fan, mit ein bisschen Zimt und vielleicht ein paar gehackten Walnüssen drüber bin ich in nullkommanix im Apfel-Himmel. Insofern landet dieser Kuchen jetzt sofort auf meiner Nachkochliste – lieben Dank für das schöne Rezept!
    Liebe Grüße
    Carla

    • Reply
      Lani
      2. Juni 2016 at 20:01

      Bitte bitte sehr gern! Ich freue mich, wenn meine Kindsheitserinnerungen andere Inspirieren – gern auch mit Abwandlungen. Walnüsse und Zimt klingt verführerisch *Daumenhoch*

  • Reply
    Anonym
    5. Februar 2016 at 13:30

    Ich habe den Kuchen gebacken und er schmeckt sehr lecker!
    Aber mein ganzes Leben lang habe ich mich brav mit dem Mürbeteig und der kalten Butter gequält, bis ich gelesene habe, dass er mit zimmerwarmer oder flüssiger Butter genauso gut wird und sich viel besser verarbeiten lässt.
    Also kneten, ausrollen, in die Form und dann kalt stellen – fertig. Naja, fast…
    Schöne Grüße
    Ingrid

    • Reply
      Lani
      18. Oktober 2016 at 21:57

      Spätestens wenn der Kuchenteig in den Kühlschrank kommt, wird er eh wieder kalt ne? ^^ Auf jeden Fall ein guter Hinweis, dass Mürbeteig mit zimmerwarmer Butter auch funktioniert (die Plätzchensaison steht ja kurz bevor…).

  • Reply
    Christiane Hanke
    28. August 2016 at 11:22

    Mir ist alles total am Backpacker kleben geblieben :(. Ist das normal? Ich werde den Kuchen wohl auch erst wieder machen wenn es kälter wird. Mir ist der Teig beim ausrollen schon fast weg gelaufen.

    • Reply
      Anonym
      22. Januar 2017 at 14:52

      Hallo
      Also ich hab den Teig mit flüssiger Butter gemacht hab ihn nicht kalt gestellt sondern gleich verarbeitet und in den Ofen ging super gut ein bisschen Mehl zum ausrollen und fertig…den Deckel hab ich auf einem Bachpapier ausgerollt und dann auf das Apfelmus drauf und fertig….hat sehr sehr lecker geschmeckt

  • Reply
    Christiane Hanke
    28. August 2016 at 11:23

    Mein Teig ist total am Backpapier kleben geblieben. Was mach ich falsch?

    • Reply
      Lani
      28. August 2016 at 18:12

      Gar nix – damit kämpfe ich auch jedes Mal 🙁 Meist habe ich mindestens eine Ecke die total schlimm aussieht und großzügig mit Zuckerguss versteckt werden muss. Bisher habe ich noch keine Möglichkeit gefunden das zu ändern. Ideen wären 1. Mehl benutzen oder 2. nochmal in den Kühlschrank, dass er fest werden kann. Die zweite Möglichkeit werde ich beim nächsten Mal ausprobieren 🙂

    • Reply
      Christiane Hanke
      28. August 2016 at 18:15

      Ich hab Mehl auf das Backpapier gemacht. Aaaaber durch das ausrollen verbindet sich das ja mit dem Teig. Und im Kühlschrank war er über Nacht. Da ist nichts wirklich fester geworden. Ich habe einen Teil auf einen Teller und in den Kühlschrank. Dann klebt es am Teller :). Hast du länger backen schon einmal ausprobiert?

    • Reply
      Lani
      29. August 2016 at 10:28

      Ach Menno 🙁 Solche Probleme hatte ich damit tatsächlich noch nie, aber ich habe den bisher nur in den Wintermonaten gebacken. Die Apfelzeit fängt ja gerade erst an. Und es dauert bestimmt nicht mehr lange bis ich ihn das nächste Mal mache, dann gucke ich mal was man evtl. anders machen könnte <3

  • Reply
    Anonym
    8. September 2016 at 18:36

    Hi, Euer Teigproblem läßt sich lösen, wenn der Teig einige Stunden im Kühlschrank durchkühlen darf. Am besten gleich in die 2 Hälften teilen, in TK-Beutel oder Frischhaltefolie verpackt im Kühlschrank lagern. Dann nur ganz kurz durchkneten und auf dem Blech verteilen. Am besten Teigstücke nehmen und mit dem Handballen flach drücken, immer Stück für Stück, bis das Blech voll ist. Für den Deckel kann man das gleiche machen, aber auf Backpapier und dann drüberlegen und ablösen. Eine Teigkarte o.ä. zu Hilfe nehmen. Falls man Platz im Kühlschrank hat, kann man den Deckel auch erst kühlen, bevor man ihn über das Apfelmus legt. Durch den hohen Butteranteil wird der Teig gerne weich.

  • Reply
    Brigitta Henkel
    5. Oktober 2016 at 19:07

    Habe gerade diesen tollen Kuchen gebacken und ich bin begeistert. Musste direkt ein Stück probieren, ohne dass er durchgezogen ist. Er schmeckt wirklich so klasse. Morgen ist er dann durchgezogen und ich bin gespannt, wie er meinem Besuch schmeckt. Allein schon der Boden ist ein Gedicht. Hab auch das Apfelmus selbst gekocht. Wenn schon, denn schon. Danke für das tolle Rezept

    • Reply
      Lani
      7. Oktober 2016 at 04:19

      Liebe Brigitta – es freut mich sehr, dass der Kuchen so gut bei Dir ankam. Dann hoffe ich mal, dass der Besuch auch nichts zu meckern hat 😉

  • Reply
    Gabriele
    12. Oktober 2016 at 13:31

    Hallo,
    Ich werde den Kuchen am Wochenende probieren möchte aber ein großes Backblech machen
    Mal schauen 🤔😊😊

    • Reply
      Lani
      18. Oktober 2016 at 21:58

      Mich interessiert wirklich, ob das geklappt hat 🙂 Bisher habe ich mich noch nie getraut ein großes Blech voll zu backen, dabei hätte ich bestimmt genug "Mitesser"…

  • Reply
    Eva
    16. Oktober 2016 at 09:03

    Den Kuchen finde ich megalecker, kenne ich auch aus Ossizeiten. Werde ich auf jeden Fall nachbacken.

  • Reply
    Anonym
    17. Oktober 2016 at 11:41

    Ich bin ein Kind des Ostens und Liebe Apfelmuskuchen.Den gab es früher immer vor der Schule,noch warm vom Bäcker.Wird am Wochenende gleich nachgebacken.Ich freu mich jetzt schon drauf.

  • Reply
    Anonym
    17. Oktober 2016 at 17:45

    Ich war die ganze Zeit auf der Suche nach einem leckeren Rezept als Alternative zu dem Kuchen, den ich immer backe. Jetzt habe ich ihn gefunden, vielen Dank für das Rezept. Ich habe bei uns am Straßenrand so viele Äpfel gepflückt, das schreit förmlich nach Apfelkuchen 🙂

  • Reply
    die-power-frau
    17. Oktober 2016 at 17:51

    Hallo ihr Lieben,
    ich lege mir zwei große Stücke Frischlatefolie so übereinander, dass ich einen Viereck habe. In die Mitte lege ich mdenen Teig (1 Hälfte), den ich erstmal bisschen mit der Hand "flach" auf die Folie verteile. Mit einer anderen Folie decke ich den Teig zu und mit dem Nudelhoz rolle auf gewünschte Größe aus. Der Teig ist also zwischen zwei Folien "verpackt" ;-). Dann ziehe ich eine Folie ab, und mit bisschen Schwung und Übung lege ich den Teig auf das Blech und ziehe die Frischlatefolie ab. Dasselbe wiederholt ihr auch mit dem oberen Teig.
    Am Anfang hatte ich damit auch Schwierigkeiten gehabt aber bei drittem Kuchen hat es schon super funktioniert.
    Viel Erfolg und liebe Grüße 🙂

    • Reply
      Lani
      23. Oktober 2016 at 20:56

      Ich habe den Trick mit der Frischhaltefolie heute ausprobiert und das hat wunderbar funktioniert! So einfach hab ich den wirklich noch nie ausgerollt bekommen. Zwar musste ich am Rand wieder basteln, damit die Ränder passen (viereckig ausrollen ist einfach nicht meine Stärke), aber so wenig Frust hatte ich noch nie beim Backen dieses Kuchens <3 Also vielen vielen Dank für den Tipp!

  • Reply
    Anonym
    23. Oktober 2016 at 10:08

    Haha, mir geht es wie Dir: Ich liebe diesen Kuchen vom Bäcker heiß und innig. Dabei ist die Apfelfüllung dort bestimmt angereichert mit vielen Zusatz- bzw. Aromastoffen, irgendwas Fertiges aus Großpackungen. Aber der Geschmack ist eben doch sehr lecker…Ich habe aus den gleichen Gründen wie Du auch nach Alternativen/Rezepten gesucht und auch nachgebacken, aber den Bäcker-Apfelkuchen-Geschmack, diese spezielle Konsistenz der Apfelfüllung, habe ich nicht hinbekommen.
    Ich versuche es mal mit Deinem Rezept.

    • Reply
      Lani
      23. Oktober 2016 at 20:54

      Ich glaube die spezielle Konsistenz vom Bäcker geht nur mit Verdickungsmitteln und Co. Ich mag ja nicht mal Puddingpulver verwenden, weil mir das nicht schmeckt… Allerdings bleibt die Tatsache, dass ich den Bäckerkuchen nicht mehr schmackhaft finde, seit ich diesen Kuchen hier selber backe. Man glaubt es kaum. Ich bin gespannt, ob Du ihn letztlich auch magst 🙂

    • Reply
      Anonym
      16. Februar 2017 at 17:50

      Ich "dicke" die Füllung immer mit etwas in Wasser aufgelöster Stärke an..dann weicht der Boden nicht so durch..

  • Reply
    Anonym
    31. Oktober 2016 at 22:46

    Ich hab ihn gestern gebacken und nach der Kühlung, meiner Familie zum Kaffee kredenzt. Alle waren begeistert, sogar mein kleiner Enkelsohn, das Krümelmonster hat ordentlich zugeschlagen und zwei Stücke verdrückt. Herzlichen Dank für das tolle Rezept, es hat schon in meinem Backordner einen Platz gefunden.

    • Reply
      Lani
      1. November 2016 at 14:21

      Oh wie schön, solche Rückmeldungen freuen mich so sehr <3

  • Reply
    britta*
    2. November 2016 at 06:39

    Hello
    eine vegane Version nachgebacken – Mürbeteig geht super ohne Ei, man braucht auch keinen Ersatz! – seeeehr lecker. Diesen Sommer gabs viele Äpfel bei uns, hab also auch das Apfelmus selbst gemacht, mit Zimt und Vanille. Lecker!
    Danke für das Rezept!!

    • Reply
      Lani
      3. November 2016 at 06:29

      Wie cool dass das geht! Hat die vegane Mürbeteigversion auch so geklebt? Das selbstgemachte Apfelmus mit Zimt und Vanille klingt übrigens traumhaft <3

  • Reply
    Anonym
    3. November 2016 at 14:04

    Super Rezept! Werde ich heute gleich mal nachbacken. Kann ich den Teig auch in der Küchenmaschine verarbeiten?

    • Reply
      Lani
      3. November 2016 at 15:30

      Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Mürbeteig per Hand verarbeitet, besser klappt. Deshalb ist das der einzige Teig, den ich nicht in der Küchenmaschine mache. Allerdings sollte es mit dem Knetaufsatz durchaus funktionieren. Die Butter dann vielleicht etwas angewärmt nehmen und unbedingt Bescheid sagen, ob es geklappt hat 🙂

  • Reply
    Anonym
    3. November 2016 at 21:09

    Liebe Lani, der Mürbeteig aus der Küchenmaschine ist wunderbar geworden! Besser hätte es nicht klappen können! Ich kann es also nur empfehlen! Jetzt muss der Kuchen nur noch schmecken 😄

    • Reply
      Lani
      4. November 2016 at 04:30

      Der Kuchen schmeckt ganz bestimmt – nur die Zubereitung nervt, weil der Teig so klebt ^^ Aber geschmacklich ist er ein Träumchen. Deshalb mach ich ihn ja auch immer und immer und immer wieder *g* Guten Hunger!

  • Reply
    Anonym
    4. November 2016 at 12:45

    Absolut Happy! Der Kuchen ist allerdings ein Träumchen! Meinen Gästen hat er auch geschmeckt. Den gab es nämlich am Frühstückstisch! Ich bin restlos begeistert und ich muss sagen, der Teig hat sich prima verarbeiten lassen. Ich hatte das Problem nicht, das es klebte.

  • Reply
    Yvonne
    6. November 2016 at 08:40

    Hallo, dein Rezept ist Klasse. Hat alles auf Anhieb geklappt und alle waren begeistert…. Danke

  • Reply
    Anonym
    8. November 2016 at 11:00

    Für ein Backblech ist der Mürbeteig zu wenig und somit viel zu dünn. Der Kuchen ist zwar lecker, aber für unseren Geschmack zu süß. Das nächste mal halbiere ich den Zucker. Geschmacklich war der Kuchen sonst gut. Zum Apfelmus habe ich noch ein Glas Apfelkompott gegeben, wegen der Stücke und der Größe vom Blech. Das eine Glas hätte nicht gereicht.

    • Reply
      Lani
      7. Dezember 2016 at 14:56

      Vielen Dank für Deinen Kommentar (den ich leider erst heute aus dem Spam gefischt habe oO). Es stimmt, dass die Teigmenge nicht für ein Backblech ausgelegt ist. Ich backe diesen Kuchen immer in einer hohen Auflaufform, deshalb würde ich bei einem Backblech die Teigmenge fast verdoppeln. Das mit dem Apfelkompott ist eine gute Idee wenn man fertiges Mus nimmt, ich püriere mein selbstgemachtes Mus nur grob, so sind auch immer noch ein paar Stückchen drin 😉

  • Reply
    Basti
    10. November 2016 at 10:41

    Hallo. Der Kuchen ist Weltklasse. Hatte ein paar Probleme dabei die obere Teigschicht auf den Kuchen zu bringen.

  • Reply
    Anonym
    18. November 2016 at 11:22

    Hallo. Ich habe den Kuchen gerade gebacken und die obere teigschicht einfach auf Backpapier ausgerollt. Dann kann man sie super gut auf den Kuchen legen und vorsichtig abziehen. Geht super.

  • Reply
    Anonym
    21. November 2016 at 11:06

    Hallo, hat schonmal jemand den Kuchen in einer rundform gebacken ?

  • Reply
    Anonym
    9. Dezember 2016 at 13:02

    Hallo ich habe den Kuchen mit der doppelten Menge von Apfelmus gemacht (Der Muß aus deiner Anleitung.Ich habe dazu die schrumpeligen Äpfel aus dem Keller verbraucht:-))und statt Zuckerguss einfach Puderzuker darüber gestreut.Sehr lecker!

  • Reply
    Anonym
    26. Dezember 2016 at 20:36

    Hallo! Super leckeres Rezept! Das kommt fest in mein "Buch"

  • Reply
    Anonym
    7. Januar 2017 at 15:41

    Mein Kuchen ist grade im Ofen, bin gespannt. Habe ihn in einer Rundenform drin da ich solch ein Blech nicht habe. Bin sehr gespannt, mein Teig hat sich auch super verarbeiten lassen. Für die die Probleme mit dem Ausrollen haben, leicht mit Mehl bestreuen und zwischen zwei Frischhaltefolien ausrollen, damit lässt sich der Deckel auch super auf den Kuchen transportieren.

  • Reply
    Anonym
    12. Januar 2017 at 16:17

    Bei mir hat alles gut geklappt , den Deckel hab ich nach ausrollen in breite Streifen geschnitten und draufgelegt ging super.

  • Reply
    Anonym
    12. Februar 2017 at 13:47

    Hey, meiner grad im Backofen. Hab Mehl frisch gemahlen, etwa nur 50 g Zucker genommen und mit Margarine gemacht. Ausrollen immer auf Frischhaltefolie, ohne zusätzliches Mehl, klappt spitze, auch mit dem Deckel. Werde auch nur Puderzucker drauf tun. Apfelmus hatte ich eigenen, halb mus, halb Stückchen ( war eingefroren, leider im Oktober keine Gläser im Haus gehabt). Hab auch Fotos gemacht, falls gewünscht,kann ich sie nachher Hochladen.

    • Reply
      Flora Christ
      3. März 2017 at 23:16

      Hallo,habe eben den Kuchen das erste Mal gebacken, schmeckt mir sehr gut. Ich finde, man kann auf alle Fälle weniger Zucker nehmen, obwohl mein Apfelmus ohne Zucker war, selbst gekocht, ist der Kuchen immer noch recht suess. Danke für das Rezept, morgen werde ich meine Familie mit dem Kuchen überraschen.

  • Reply
    Anonym
    17. Februar 2017 at 17:34

    Ich habe den Kuchen gebacken und der ist echt lecker….danke für das Rezept

  • Reply
    Anonym
    18. Februar 2017 at 13:24

    Hallo habe diesen Kuchen soeben probiert. Er schmeckt ganz lecker. Kein großer Aufwand. Habe den gekauften Apfelmus mit Kartoffelstärke angedickt.

  • Reply
    littlejohnssewingmum
    5. März 2017 at 07:21

    Hallo,
    Das sind Kindheitserinnerungen. Den Kuchen gab es bei uns bei jeder Geburtstagsfeier auf dem Kuchenteller. Allerdings war der Boden in meiner Erinnering kein Mürbeteig. Aber mit kann ich das Rezept besser glutenfrei abwandeln.
    Ich habe den Mürbeteig aus 180 gr kalter Butter,150gr Haferflocken, und je 60 Gramm geriebenen Mandeln, Buchweizen-, Teff- und Reismehl hergestellt und dabei nur 100gr Zucker und nur 1 Ei verwendet. Das ergab die richtige Menge für eine Springform. 1/3 des Teiges habe ich zwischen Frischhaltefolie auf die Größe der Form ausgerollt und dann auf einem Kuchengitter auf die Springform gestellt und beides zusammen fur 60min in den Eisschrank gestellt. Den Rest des Teiges habe icb mit einem Mit kaltem Wasser benetzten Löffel in der Springform verteilt. Gluenfreier Mürbeteig klebt nämlich. Die decke ließ sich tiefgekühlt dann super auflegen.Beim Zuckerguss haben mir 85gr Puderzucker und 4 EL Wasser gereicht. Und der Kuchen ist sehr Lecker.
    Danke für die Inspiration!

  • Reply
    littlejohnssewingmum
    5. März 2017 at 07:24

    Ach und unser Apfelmus war leider sehr flüssig geworden. Um dem etead abzuhelfen habe ich eine gut gehäuften EL Haferkleie untergerührt, hat Super geklappt und fällt in der Konsistenz nicht weiter auf. Die gleiche Menge Grieß ginge auch.
    Viele Grüße Anja

  • Reply
    Lena
    3. April 2017 at 06:09

    Sehr schnell und lecker. Ich war überrascht.

  • Reply
    Lena
    3. April 2017 at 06:11

    Der Kuchen war sehr lecker. Schnell vorbereitet. Ich war überrascht

  • Reply
    Gunnar Schirmer
    9. April 2017 at 19:04

    heute habe ich den Kuchen gebacken, draußen, in einem DutchOven, er war sehr sehr lecker, die Bilder findest du auf meiner Seite "wer-grillt.de" … OutDoorCooking … bleib fit, Gunnar

  • Reply
    Heike
    14. Juli 2017 at 10:27

    Schoene Gruesse aus Sued Afrika, Hab auch gebacken ,schmeckt wie ein Stueck Deutschland mmhh super lecker.

  • Reply
    Anonym
    18. August 2017 at 14:01

    Der Kuchen schmeckt super!!! Da ich Apfelkuchen LIEBE, musste dieser Kuchen natürlich sofort ausprobiert werden… Er ist sooo Lecker!!! Ich werde ihn garantiert öfters backen .

  • Reply
    Anonym
    30. August 2017 at 11:38

    Hallo^^ habe das rezept heute mal ausprobiert. Jedoch hatte ich schwierigkeiten mit dem mürbeTeig. Ich hab die 2. Teighälfte kaum draufgelegt bekommen. Ich hatte überall risse im Teig . War das bei euch auch so ?

    • Reply
      Lani
      6. September 2017 at 16:38

      Ja leider – immer! Aber durch den Zuckerguss sieht man es dann gar nicht mehr *g*

    • Reply
      Anonym
      20. September 2017 at 15:19

      Hallo, hier ein Tipp zum ausrollen,zwei Einfriertüten aufschneiden eine unten hinlegen Teig drauf andere Folie drauf und rollen,ist ausgerollt obere Folie abziehen den Teig aufs Blech geben der Teig bleibt haften Folie abziehen fertig,mit der oberen Schicht genauso verfahren,

  • Reply
    Hermine
    1. Oktober 2017 at 16:41

    Sieht so lecker aus, werde ich gleich ausprobieren.
    Hört sich doch alles ganz einfach an.
    Gruss Hermine

  • Reply
    Pia
    6. Oktober 2017 at 08:15

    Dieser tolle Kuchen ist absolut traumhaft und würde direkt in meine Rezeptsammlung aufgenommen. Vielen Dank:-)

  • Reply
    Karena Rösel
    22. Oktober 2017 at 09:56

    Ein tolles Rezept,kannte ich schon als Kind und habe es immer gesucht.Danke dafür.

    • Reply
      Lani
      2. November 2017 at 06:10

      Sehr sehr gern!

  • Reply
    Tonia Heinrich
    30. Oktober 2017 at 13:50

    Diesen Kuchen habe ich auch bereits als Kind geliebt! Beim Bäcker schmeckt er leider nicht immer, da oft eine Lage Biskuitteig mit eingearbeitet wird. Ich habe gestern Dein Rezept nachgebacken und mit einer Prise Zimt über dem Apfelmus für unsere süßen Schnuten verändert. Es ist kein Krümel mehr über. Dein Rezept ist absolut klasse. Vielen Dank!

    • Reply
      Lani
      2. November 2017 at 06:11

      Es freut mich sehr, dass der Kuchen so gut ankam. Ich darf ihn auch immer noch regelmäßig backen. Und er wird immer ratzeputz leer gegegessen 🙂 Ein echter Dauerbrenner – hier im Blog und bei uns Zuhause.

  • Reply
    silke
    30. Oktober 2017 at 15:51

    Diesen absolut leckeren Kuchen mache ich wie folgt: die gut gefettete und mit Semmelbrösel üppig ausgestreute Auflaufform belege ich mit Teigstücke, die ich auf der mit Mehl bestäubten Tischplatte ausgerollt habe,dabei bedecke ich ihn mit mit Frischhaltefolie, damit nichts am Nudelholz kleben bleibt.
    Die Teilstücke durch Fingerarbeit gut miteinander verbinden, so das eine schöne Platte entsteht. Dann der Supertrick: mit Schmackes die Form auf ein Backpapier stürzen!
    Dvann habt ihr damit den Deckel nämlich schon fertig und könnt ihn bequem zum Schluss auf euren Apfelmuskuchen gleiten lassen. Die Form ist jetzt leer, und ihr könnt mit dem restlichen Teig den Boden auslegen.Aber als Erstes das Einfetten und mit Paniermehl ausstreuen nicht vergessen!
    Viel Erfolg mit meiner Methode! Liebe Grüsse, Silke

    • Reply
      Lani
      2. November 2017 at 06:09

      Das ist eine sehr geniale Idee, so probiere ich das beim nächsten Mal! Vielen Dank für den Tipp <3

  • Reply
    Anonym
    11. November 2017 at 22:23

    Der Kuchen ist sehr lecker leider hat das mit dem 2.Boden oben nicht so geklappt der ist leider beim drauf legen mehrfach gebrochen .LG hanni

  • Reply
    Anonym
    26. November 2017 at 20:24

    Ich hab den Kuchen gestern gemacht und habe auf dem Apfelmus noch frisches Äpfel drauf gemacht. Der Kuchen war zwar schlecht aus der Form zu bekommen aber ich glaube ich hatte zu wenig Mehl genommen! Aber der Geschmack macht alles weg! Durch dem puderzucker ist der auch sehr süß geworden, beim nächsten mal nehme ich etwas weniger Zucker für den Teig! Aber Hammer Rezept mach ich wieder! Danke für das Rezept <3

  • Reply
    Beate
    11. Januar 2018 at 08:50

    Hallo Lanis, Kindheitserinnerungen, leckere😉
    Ich habe leider fast nichts abbekommen von dem super leckeren Apfelmuskuchen, deshalb muss ich den schon wieder backen. Kommentar von einem sehr kritischen jungen Mann (12), so einen leckeren Kuchen habe ich noch nie gegessen😁😁😁 Wenn das kein Kompliment ist. Ich gebe es weiter, Kuchenrezept ist Klasse!
    Ich rolle beide Platten auf Backpapier aus und es hat super geklappt. Herzliche Grüße Beate

  • Reply
    Anonym
    15. Januar 2018 at 11:05

    Hallo,
    also der Kuchen ist wirklich sehr lecker.

    Nur leider ist es nicht der nachdem ich suche.
    Er sah fast aus wie dieser gedeckte Apfelkuchen aus der Bäckerei,
    schmeckt aber doch anders.Da muss ich wohl noch weiter nach diesm Rezept suchen.
    Ich würde aber auch demnächst mehr Apfelmus nehmen und diesen wenn er wieder so feucht ist vorher abgießen.
    Trotzdem danke für das Rezept.
    MfG Sibyl

  • Reply
    Anonym
    26. Januar 2018 at 20:25

    Hallo, wir lieben Apfelkuchen mit Decke deshalb habe ich mich ans Werk gemacht. Und was soll ich sagen. Der Teig wurde in der Küchenmaschine super, hat nicht geklebt. Habe Backpapier in die Form gemacht. Die Decke habe ich zwischen Frischhaltefolie ausgerollt. Ging alles wunderbar. Noch der Guss…. und dann GENUSS. Danke für das Rezept. Liebe Grüße

  • Reply
    Anonym
    26. März 2018 at 06:44

    Der Kuchen ist sehr lecker..die Kids waren begeistert.

  • Reply
    Anonym
    3. Mai 2018 at 12:06

    Den Kuchen kennen ich von früher,den hat meine Mutter immer gebacken,sehr lecker

  • Reply
    Unknown
    12. Juli 2018 at 15:03

    Kann Mann auch maragarine a statt butter geben

  • Reply
    Anonym
    5. August 2018 at 10:35

    Der Kuchen ist sehr lecker, aber das Apfelmus ist beim Backen „verschwunden“. Kann ich auch die doppelte Menge nehmen -damit man mehr davon sieht und schmeckt-oder wird der Kuchen dann zu nass?

    • Reply
      Lani
      10. August 2018 at 12:17

      Ich hab auch schon mehr Apfelmus genommen und es hat geklappt. Da muss man einfach mal experimentieren, wenn es zuviel wird, rutscht halt alles auseinander 😉

  • Reply
    Anonym
    21. August 2018 at 12:47

    Habe den Kuchen mit Birnenmus gebacken,hätte bisserl höher gehen können.Denke schmecken wird er,Handling war o.k.

  • Reply
    Unknown
    23. August 2018 at 17:27

    Mega lecker !!!
    Als ich dieses Rezept hier durch Zufall entdeckt habe lief mir schon das Wasser im Mund zusammen …
    Ich kannte diesen Kuchen gar nicht, habe ihn aber ausprobiert. Und was soll ich sagen: alle sind total begeistert und er wird liebend gern gegessen. Ausprobieren unbedingt empfehlenswert!!!

  • Reply
    Gabi M.
    24. August 2018 at 11:44

    Super lecker der Kuchen. Haben zur Zeit viele Äpfel. Also gibt es auch viel Apfelkuchen. Das Rezept ist klasse. Ich habe den Teig nicht erst im Kühlschrank gelegt, sondern direkt verarbeitet. Hat super geklappt. Da es uns letztes Mal zu wenig Apfelmus war, habe ich nun die 1,5 fache Menge genommen und ein Teil von dem Apfelmus stückelig gelassen. Danke für das tolle Rezept!

  • Reply
    Anonym
    14. September 2018 at 20:12

    Hey, vielen Dank für das Rezept! Ich kenne den Kuchen auch vom Bäcker und jetzt bin ich umgezogen und konnte den bei keinem Bäcker finden. Mit dem Rezept bin ich super glücklich.

  • Reply
    elkeworks
    21. September 2018 at 10:32

    Super ! Vielen Dank für das lecker Rezept.Ich habe auch selbstgemachten Apfelmuss ohne Wasser. Das passt ja dann wunderbar.

    Liebe Grüße,
    elke von elke.works

  • Reply
    Mariola
    27. September 2018 at 10:12

    Hallo könnte ich auch Margarine nehmen anstatt butter

    • Reply
      Lani
      28. September 2018 at 08:51

      Ich denke schon. Ich bin halt ein Fan von Butter, aber beim Backen haben die meisten Margarinen ja dieselben Eigenschaften. Das klappt bestimmt 🙂

  • Reply
    Mabredo
    8. Oktober 2018 at 09:32

    Meine Enkelin ist Veganerin. Habe den Kuchen ohne Ei, und statt Butter, Margarine (Alsan) genommen. War super. Schmeckte auch sehr lecker. Nichtveganer haben nichts gemerkt.

  • Reply
    Sarah J.
    14. Oktober 2018 at 13:08

    Mein Kuchen ist gerade im Ofen ��
    Ich habe das Apfelmus mit einer Hand voll Sultaninen und gehackten Mandeln versetzt und vor der Decke Walnusskerne auf das Mus gelegt. Außerdem ist im Teig Apfelkuchengewürz verwendet worden.

    Das Problem mit dem Deckel habe ich übrigens folgendermaßen gelöst: ich habe ein dünnes Kunststoffschneidebrett untergelegt, den Teig von Hand verteilt (habe auf der Rückseite grob eingezeichnet, wie groß es werden muss.) und das ganze nochmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank geschoben. So ist der Teig dann recht fest, so dass ich ihn absolut problemlos vom Brett ziehen und gezielt auf den Rest des Kuchens legen konnte.

  • Reply
    Stephan S
    29. Januar 2019 at 07:20

    Habe diesen Kuchen schon oft genau nach Rezept gebacken. Er kommt bei allen gut an😋

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