Was wurde aus der Tafeltüte August 1?

Ich weiß, die letzte Tafelzusammenfassung ist bereits 4 Wochen her. Zum letzten Tafeltag war ich im Jahresurlaub: eine Woche Erholung in Polen auf dem Grundstück der Familie. Das war toll, einfach entspannend und wundervoll ruhig. Allerdings waren wir natürlich mal wieder genau zum Tafeltag weg – also keine Zusammenfassung und keine Tafeltüte. Ihr bekommt also heute die Tüte von vor 4 Wochen zu sehen 🙂

Mir ist allerdings aufgefallen, dass ich gar nicht so viel zum Zeigen habe. Einiges habe ich natürlich direkt weiter gegeben, unter anderem die fertigen Essen, ein paar Joghurts, den Süßkram komplett, die Butter, einen Teil vom Obst.

Tatsächlich habe ich die meisten Sachen direkt haltbar gemacht. Aus dem Suppengrün, den Möhrchen, den Frühlingszwiebeln und den Pilzen habe ich eine große Portion Bolognese gekocht. Eine kleine Portion gab es ohne Foto zum Abendessen. Den Rest habe ich eingekocht für den Vorrat.

Ähnlich erging es den Erdbeeren und den Birnen. Die Erdbeeren habe ich dummerweise über Nacht im Wasser vergessen. Am nächsten Tag waren die völlig drüber und nicht mehr pur essbar. In meiner Verzweifelung habe ich sie einfach geputzt, in einen Topf geworfen und zu Kompott verarbeitet. Und gleich eingekocht. Aus den Birnen wollte ich eigentlich Chutney kochen, aber die Birnen waren noch so topp, dass ich spontan lieber ebenfalls Kompott gekocht habe. Das erste Glas gab es bereits zu Milchreis, allerdings ebenfalls ohne Foto. Aber geschmeckt hat es richtig gut!

Übrigens gab es auch noch ein Bananenbrot, was ich versuchsweise mit zerbröselten Cookies aus der Tafeltüte gepimpt habe. Das Brot war trockener als normal (klar, war ja mehr Mehl quasi drin), aber geschmeckt hat es trotzdem sehr gut.

Aus den Radieschen habe ich meinen geliebten Radieschendip gemacht. Dazu einen Salat und Crostinis aus trockenem Tafeltüten-Baguette. Und im Salat hab ich gleich noch die Gurke verarbeitet.

Die Nektarinen habe ich zu Ofen-Nektarinen mit Honig verarbeitet – und auch hier habe ich kein Foto gemacht ärgerlicherweise! Dafür habe ich die Früchte halbiert, etwas Honig drüber geträufelt und das Ganze für ich glaube 20 Minuten im Ofen gebacken. Dazu hätte Milchreis oder Grießbrei ganz wunderbar gepasst, allerdings habe ich die einfach so ganz allein weggenascht. Das muss ich definitiv noch mal machen (und fotografieren!).

Die Kiwis habe ich zu einem Kiwi-Apfel-Chutney verarbeitet. Das Chutney habe ich leider nur als schlechtes Bild auf einem Käsebrot fotografiert. So unscheinbar es aussieht, so lecker ist es allerdings. Ein Glas hat es auch in den Vorrat geschafft, ich könnte es also durchaus noch verbloggen bei Gelegenheit.

Bei dieser gefüllten Paprika gab es einmal die „klassische“ Variante mit Hack und Reis. Zusätzlich hatte ich aber noch eine vegetarische Version gebastelt – und zwar mit Brot! Ich liebe diese Variante sehr und weiß gar nicht, was ich da lieber mag. Auf jeden Fall habe ich für die Veggie-Version eine sinnvolle Verwendung für die mittlerweile harten Brötchen aus der Tafeltüte gehabt. Durch Käse, Sauce und Gemüse waren die am Ende nämlich gar nicht mehr hart, sondern sehr lecker.

Ich bin übrigens der felsenfesten Überzeugung, dass ich aus dem Blumenkohl, ein paar Kartoffeln und ein paar Möhren Ofengemüse gemacht habe. Aber ich finde keine Beweise – kein Foto, nicht mal in den Stories. So ein Urlaub bekommt mir eindeutig nicht…

Und zum Abschluss habe ich heute Mal ein völlig anderes Bild für Euch – nämlich mich 🙂 In der letzten Tafeltüte war wieder eine Menge Make-Up, und da es ja letzte Woche einen Anlass gab sich zu schminken (Drehteam und so), wurde das benutzt. Dabei hab ich festgestellt, dass der Lippenstift genau meins ist farblich. Er ist wundervoll unauffällig, aber trotzdem da. Außerdem verwendet habe ich den Augenbrauenstift, die Lidschatten-Basis und die Lidschattenpallette. Ich fand mein Make-Up sehr gelungen.

Ich hoffe Euch hat die Tafelzusammenfassung gefallen und freue mich über Lob, Kritik, Anregungen oder einfach einen Gruß. Und falls Ihr zum ersten Mal mit lest und mehr erfahren wollt zum Thema Tafel – hier gehts zum Flashback: Das erste Mal Speisekammer ASL und der Wechsel zur TafelQLB.

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